Lyricon
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Abschied


Das warme helle Licht zum Greifen nah
wie schon ewig lang nicht mehr
angenehm und sorgenfrei
beruhigend und leise.

Ganz allmählich schreite ich voran
wie von fremder Kraft gezogen
auf einem unsichtbarem Weg
und der Lärm verstummt.

Ich spüre meinen Körper sagen
lass dich fallen
es ist an der Zeit
viel zu lang ist es schon dunkel.

Und ich möchte ihm auch folgen
sanfte Wehmut mich erfasst
an die Lieben
die zurück ich lass.
 




Ich dreh' mich um
und sehe sie durch einen Schleier
schon weit entfernt
und doch noch nah.

Mein Verstand sträubt sich mit aller Kraft
sie brauchen dich
du darfst noch nicht
den letzten Weg alleine gehen.

Noch hat der Verstand die Überhand
doch seine Kraft wird immer schwächer
mit jeder dunklen Wolke
ermüdet schneller er.

Und wenn für mich die Sonne dieser Welt
nicht mehr erscheinen mag
so seid nicht traurig
das warme helle Licht ist wunderschön.


 


a.m.







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15/16.03.2007 Weiterblättern >>>

Im Wirbel des Lebens  - Lyrik und Lieder, die der Alltag schrieb
a.m.


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